ISLAMABAD: Pakistan hat die radikal-islamische Taliban-Bewegung verboten.
Innenminister Rehman Malik gab die Entscheidung 24 Stunden nach der Ablehnung eines Waffenstillstandsangebotes durch die Islamisten bekannt. Zuvor hatten sich diese zu den jüngsten Anschlägen auf eine Waffenfabrik nahe Islamabad bekannt. Dabei waren 67 Menschen getötet und mehr als 100 verletzt worden. Dass ein Verbot nicht bereits früher erfolgt sei, führte der Minister darauf zurück, dass die Regionalregierung der pakistanischen Nordwestprovinz zunächst eine Verhandlungslösung zur Beendigung der Gewalt angestrebt habe. Trotz Friedensvereinbarungen seien die Angriffe jedoch weitergegangen. Langlebiges Display ...
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(Deutsche Welle)
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