DÜSSELDORF: Die Einkommensunterschiede in Deutschland werden immer größer.
Während die Geringverdiener seit 1995 Lohneinbußen von 13,7 Prozent hinnehmen mussten, seien die Gehälter von Spitzenverdienern im Schnitt Großaufträge von der Bahn ...
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Aufbau-Verlag soll nicht untergehen ... um 3,5 Prozent gestiegen, belegt eine Studie des gewerkschaftsnahen Düsseldorfer WSI-Instituts. Zudem habe der Niedriglohnsektor deutlich zugenommen. -- Die Wissenschaftler erläuterten, zu den Verlierern gehörten nicht nur Minijobber und Teilzeitkräfte, sondern auch Geringverdiener mit Vollzeitstelle. Als Grund werden fehlende Mindestlöhne genannt sowie der Druck durch die Privatisierung staatlicher Dienstleistungen wie Post, Telekommunikation und Nahverkehr.
(Deutsche Welle)
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