WASHINGTON: Der Kampf gegen die weltweite Armut kommt nach Angaben der Weltbank voran.
Die Zahl der Menschen, die von weniger als 1,25 Dollar am Tag leben müssen, habe sich zwischen 1981 und 2005 um 500 Millionen verringert. Setze sich diese Entwicklung fort, könne eines der wichtigsten der sogenannten Millenniums-Ziele verwirklich werden, wonach die Armutsrate des Jahres 1990 bis 2015 halbiert werden soll. Aus dem Bericht der Weltbank geht hervor, dass die Fortschritte weltweit sehr ungleich verteilt sind. Die größten Erfolge habe es in Asien gegeben. Alleine in China hätten 600 Millionen Menschen den Sprung über die Armutsschwelle geschafft. Dagegen lebte in Afrika südlich der Sahara weiterhin etwa die Hälfte der Bevölkerung in extremer Armut.
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